XBMC Skip-Zeit einstellen

Mai 9, 2013 in HTPC

Nur ein kurzer Tipp:

Wenn ihr die Sprung-Zeit beim Drücken der Pfeiltasten einstellen wollt, könnt ihr dies (neben vielen anderen Einstellungen) in der advancedsettings.xml tun (unter $HOME/.xbmc/userdata/advancedsettings.xml)

Zwischen den Tags <advancedsettings> *** </advancedsettings> folgende Zeilen ergänzen:

Quelle:  http://wiki.xbmc.org/?title=Advancedsettings.xml#.3Cvideo.3E

Kurzer Tipp: VLC wieder zum Abspielen bewegen

April 23, 2013 in OpenSUSE

Nach einem Update öffnet Videolan keine Videos mehr ohne Fehlermeldung wie z.B.:
“VLC unterstützt das Audio- oder Videoformat “xyz” nicht.”

Auf Google+ heißt es dazu:

Wichtige Info für die #VLC  Nutzer unter euch:
Um VLC in die offiziellen Packetquellen für #openSUSE  zu bekommen mussten alle proprietären Codecs aus dem Paket entfern werden.
Wozu das nötig ist kann hier Detailliert nachgelesen werden:
http://lists.opensuse.org/opensuse-factory/2013-04/msg00080.html
TL;DR: Das VLC Backend soll in openSUSE 13.1 das veraltete GStreamer 0.10 Backend für Phonon ersetzen.

Um wieder Videos und Musik mit diesen proprietären Codecs abspielen zu können muss das Paket vlc-codecs aus dem #PackMan  oder #VideoLan Repository installiert werden

Quelle: https://plus.google.com/u/0/110958595365070537107/posts/4D7eaZw3LcE

Also einfach im Terminal das benötigte Paket nachinstallieren:

Getestet und für gut befunden ;)

Tiny Tiny RSS – Videos im Feed anzeigen

April 11, 2013 in Raspberry PI

Wie man der Tiny Tiny RSS Plugin Seite entnehmen kann, gibt es ein Video-Plugin zum direkten Anzeigen von Videos im Feed.

Dieses funktioniert ganz wunderbar und ist sehr schnell eingebunden:

Nun einfach den Reader normal aufrufen und schon werden die Videos richtig eingebunden. Vielen Dank an t, den Autor des Scripts.

Vorher:
videoplugin_vorher

Nachher:
videoplugin_nachher

Tiny Tiny RSS auf Raspberry Pi

April 10, 2013 in Raspberry PI

Wie schon geschrieben stellt Tiny Tiny RSS (oder kurz tt-rss) eine perfekte Ablösung für den Google Reader dar. Zwar läuft TT-RSS im Grunde recht zuverlässig auf meinem Webspace, allerdings konnte ich nur die ungünstigste Variante der Feed-Update-Funktion nutzen (http Aufruf mittels Cron), welche ich auf stündliche Durchführung eingestellt habe, damit ich nicht alles Ressourcen alleine verbrauche. Nun liegt jedoch ein Raspberry Pi vor mir, welcher nur darauf wartet, bespielt zu werden und nach einigen Tests steht fest: der kleine ist perfekt dazu geeignet.

Als erstes gehen wir in die Konfiguration des Pi und übertakten diesen auf “High” (=950Mhz)
Hinweis: das kann die Lebensdauer des Raspberry Pi herab setzen, obgleich neuerdings von Herstellerseite diese Übertaktung bis auf 1Ghz ermöglicht wurde.

Dabei möchte ich ebenfalls anmerken, dass ich meinem Kleinen 3 passive Kühler für knapp 10 Euro spendiert habe.

Diese Übertaktung ist wohl dynamisch, sodass der Pi nicht immer auf Volllast läuft, sondern nur bei Bedarf bis zu dieser Grenze steigt.

Kommen wir nun zur eigentlichen Installation des TT-RSS:

Alternativ über phpmyadmin die neue Datenbank ”tt-rss” anlegen.

Jetzt im Browser den neuen und wirklich schönen Installer aufrufen:
http://192.168.xx.yy/ttr-ss/install/

Neben den anderen Daten bei “Database name” nun “tt-rss” eintragen. Jetzt gibt euch der Installer eine config aus und wenn diese nicht automatisch erstellt werden kann, dann diese per Hand eintragen. 

Zurück in der Konsole in den Ordner tt-rss wechseln
Optional (wenn der Installer das manuelle Einfügen gewünscht hat):

Jetzt den erzeugten Text aus dem Installer einfügen… alternativ die config.php über euren Rechner erstellen und in das tt-rss Verzeichnis hochladen.

Nun noch die Rechte anpassen:

Für das Google Reader Layout im tt-rss Ordner ausführen:
Damit die Feeds aber auch regelmäßig einem Update unterzogen werden, muss jetzt noch ein Cron-Job eingerichtet werden. Dabei nehmen wir allerdings den direkten Cron, nicht den http-Aufruf:

dort einfügen:
Jetzt könnt ihr euren neuen Reader genießen.

Lighttpd Verzeichnisschutz für Raspberry Pi

April 9, 2013 in Raspberry PI

Wer über einen dyndns Dienst seinen Server im Internet verfügbar macht, sollte auf jeden Fall einige Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Dazu zählen u.a. Fail2Ban, welches die Logdatei des Servers analysiert und entsprechende Verbannungen erstellt, aber auch der simple Verzeichnis-Schutz. Nun bietet Lighttpd von sich aus nicht die Möglichkeit der bekannten htaccess Methode, jedoch lässt sich ein gleichwertiger Schutz in der Konfigurations-Datei des Servers einstellen.

Das Modul “mod_auth” bei server.modules eintragen, wenn es dort noch nicht vermerkt ist.

Am Ende wird nun der eigentliche Schutz eingebunden (einfach an den Schluss der lighttpd.conf stellen):

Mit Strg+O speichern und Nano mit Str+X verlassen.

Jetzt wird es Zeit, sich ein Passwort generieren zu lassen, da in der Passwort-Datei eine verschlüsselte Form hinterlegt wird (“passwort” wird zu “Pej8Oc2NR65k6″… ich muss nicht erwähnen, dass sich dieses Passwort nicht eignet).

Besucht nun also einen s.g. htaccess-Generator (z.B. hier http://htaccess-generator.yourmy.org/htaccess.cgi ) und tragt in die beiden Felder “Userliste” und “Passwörter” die gewünschten Daten ein. Die restlichen Felder könnt ihr ignorieren, da uns nur die Ausgabe im Feld “.htpasswd” interessiert (der Rest hat bei Lighttpd keine Funktion). Nach einem Klick auf “weiter” erhaltet ihr die benötigten Zeilen.

Nun öffnen wir die Passwort-Datei, in welche wir den oder die User eintragen:

und kopiert diese dort hinein.

Zu guter Letzt starten wir den Server mit der geänderten Konfiguration neu:

Quelle: http://rootserverblog.com/2011/06/lighttpd-verzeichnisschutz-anlegen/

Lighttpd Webserver + PHP5 + MySQL Server unter Raspbian

April 7, 2013 in Raspberry PI


Warning: filesize(): stat failed for /uploads/Server_unter_Raspbian_forum-raspberrypi_de.pdf in /kunden/98867_10559/oyox/wordpress/wp-content/plugins/mimetypes-link-icons/mime_type_link_images.php on line 376

Warning: filesize(): stat failed for http://oyox.de/uploads/Server_unter_Raspbian_forum-raspberrypi_de.pdf in /kunden/98867_10559/oyox/wordpress/wp-content/plugins/mimetypes-link-icons/mime_type_link_images.php on line 376

Das Tutorial von ps915, dem Admin von forum-raspberrypi.de ist so ausgezeichnet, dass ich ohne viele Worte direkt darauf verlinke.
Und wie immer hier als PDF: Server_unter_Raspbian_forum-raspberrypi_de.pdf

Ergänzung:
Eines hat ps915 leider vergessen zu erwähnen: phpMyAdmin kann so aufgerufen werden: http://192.168.xx.yy/phpmyadmin/

Auch fehlt leider im Tutorial der Hinweis, dass noch die Rechte des www Ordners angepasst werden müssen:

Nun den PI neu starten.

Kurze Info: Umzug von Serendipity zu WordPress

April 6, 2013 in Allgemein

Nach einigen Stunden des Tüftelns  steht nun oYoX.de im neuen Gewand fertig im Internet. Viel Spaß wünsche ich weiterhin und hoffe, dass der ein oder andere Beitrag euch helfen kann.

An dieser Stelle eine kleine Entschuldigung an den Planeten von OpenSuse.org und seine Abonnenten. Meine geänderte htaccess Weiterleitung hat euch leider einige alte Beiträge als neu präsentiert. Ich hoffe, die Unannehmlichkeiten waren nicht zu groß.

Feste IP Adresse setzen

April 5, 2013 in Raspberry PI

Nach dem Login auf dem PI:

Hier steht nun etwas wie:

Das ändern in:
iface eth0 inet static

Dann noch darunter folgenden Text mit der gewünschten IP eintragen:
#die statische IP
address 192.168.xx.yy

gateway 192.168.1.1

netmask 255.255.255.0
network 192.168.1.0
broadcast 192.168.1.25

Das ganze mit Strg + o speichern und mit Strg + x verlassen.

Nach einem Neustart ist der PI nun über die neue Adresse erreichbar.

Kurzer Tipp: Raspberry Pi Passwort ändern bzw. Konfiguration erneut aufrufen

April 5, 2013 in Raspberry PI

Die Konfigurations-Maske des PI könnt ihr erneut aufrufen, wenn ihr in der Konsole folgenden Befehl eingebt:

sudo raspi-config

(Quelle: sparky0815.de)

OpenSUSE von HDD auf kleinere SSD umziehen

April 5, 2013 in OpenSUSE

Nachdem ich durch ein recht gutes Angebot “zwangsläufig” in den Besitz einer SSD gekommen bin, stand ich vor der Frage, wie zieht man mit seinem Linux von der wesentlich größeren Festplatte (HDD) auf die kleinere, dafür schnellere SSD. Im Grunde ist es recht einfach, wenn man sich bewusst macht, dass einer der Vorteile von Linux darin liegt, dass alles im eigenen Ordner unterhalb von /home gespeichert wird… eben auch die Einstellungen der Programme.

Achtung: Backup machen…

1. Wir schnappen uns daher ein Speichermedium unserer Wahl und kopieren alle Ordner und Dateien mit einem vorgestellten Punkt (aus dem Ordner mit eurem Namen) von der HDD auf eben dieses Medium. Wer nun vollständig umziehen möchte, muss bei allen anderen Dateien auswählen, was er braucht und den Rest extern auslagern. Ich ergänze jedoch mein System um die SSD und brauche daher nur die Einstellungen.
Einfacher ist es allerdings, wenn wir nach Punkt 6 noch mal in das alte System booten und die Dateien direkt vom /home/USERNAME der HDD auf SSD kopieren.

2. Als nächstes lassen wir eine Liste mit den installierten Programmen erstellen. Dazu im Terminal:

sudo su
rpm -qa –queryformat “%{NAME} ” > installierteprogramme.bak

3. Damit wir nach der Installation des neuen Systems auch all die Programme wieder installieren können, benötigen wir auch noch eine Liste der aktuell verwendeten Paketquellen:

sudo su
zypper lr -e paketquellen

Die beiden Dateien habe ich der Einfachheit wegen auf einen Online-Speicher geladen, damit ich mich beim erneuten Einlesen nicht mit dem Auffinden des Speichermediums herum ärgern muss ;)

4. Nun besorgen oder erstellen wir uns noch eine DVD (oder Installationsmedium unserer Wahl) mit der aktuell verwendeten openSUSE Distribution.
Ein Update auf eine neuere Version würde ich erst ganz am Ende machen, wenn alles wieder läuft / installiert ist, damit es zu keinen Versions-Konflikten kommt.

5. Wir starten also von DVD und installieren das System auf der SSD… jetzt ist Vorsicht geboten, damit der Partitions-Vorschlag nicht unsere vorhandene Festplatte überschreibt.
Der einfachste und sicherste Weg ist das vorherige Abklemmen der HDD…
- Weiterhin soll das erste Megabyte der SSD frei gelassen werden, was wir bei “Startpunkt” angeben (also Start nicht bei 0 sondern 1).
- Auch auf /swap verzichte ich hier, denn die Höhe der Ram reicht aus – sollte dem mal nicht so sein, schafft sich Linux freien Speicher (wenn auch etwas martialisch). Damit werden unnötige Schreibzugriffe minimiert (welche ja bei einer SSD begrenzt sind). Alternativ kann bei der Weiterverwendung von der alten HDD /swap auch darauf ausgelagert werden.

6. Nach der Installation in GRUB den Debug-Modus starten, dann bei Bedarf mittels STRG + ALT + F2 (F3, F4… ausprobieren) zur Eingabe der Konsole wechseln.
Folgendes nun nach dem Login eingeben:

# konstantes sudo verwenden
sudo su

# Programme updaten – dauert
zypper update

# Hochgeladene Config wieder herunterladen
wget http://online-speicherort-zur/installierteprogramme.bak
wget http://online-speicherort-zur/paketquellen.repo

# Paketquellen einbinden
zypper ar paketquellen.repo

# Fehlende Programme installieren (schon vorhandene werden übersprungen) – dauert ebenfalls
zypper install $(cat installierteprogramme.bak)

Sollte nun die Frage kommen, ob eine vorhandene Abhängigkeit ersetzt oder die neuere beibehalten werden soll (meistens Option 2), dann immer beibehalten wählen.

6.1 Da ich eine Radeon habe, muss ich noch die folgende Anleitung befolgen: http://oyox.de/archives/165-OpenSUSE-upgrade-von-12.1-auf-12.2.html
Die Zusammenfassung:

sudo su
wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-amd-12.8.sh
wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-amd-12.8.sh.sha1
sha1sum -c makerpm-amd-12.8.sh.sha1
chown root:root makerpm-amd-12.8.sh && chmod 744 makerpm-amd-12.8.sh
./makerpm-amd-12.8.sh

7. Jetzt solltet ihr den Inhalt des alten /home/NAME in den neuen auf der SSD kopieren – wer aufmerksam gelesen hat, wird das schon gemacht haben ;) (siehe Schritt 1)
Als letztes müssen wir evtl. noch die BIOS Einstellungen ändern, damit automatisch von der SSD gebootet wird.

8. Fertig :)

Kleiner optionaler Nachtrag:
Wer eine LVM verschlüsselte Festplatte im System hat, kann diese im neuen System wie folgt einbinden:

Möchte man ein mit LVM eingerichtetes und verschlüsseltes System manuell mounten, beispielsweise beim Start von einer Live-CD, so ist wie im Folgenden zu verfahren.

Verschlüsselte Partition einbinden:

# cryptsetup luksOpen /dev/sda2 lvm

Unter /dev/mapper erscheint nun die Gerätedatei lvm. Im nächsten Schritt ist mitunter der folgende Befehl nötig, um die Volume-Group – in diesem Fall lautet sie main – zu aktivieren.

# vgchange -ay

Nun sollte es möglich sein, einzelne Partitionen aus dieser Volume-Group ins System einzubinden.

# mount -t ext4 /dev/system/root /mnt