Jun 17 2015

Kurzer Tipp: Screencast mit SimpleScreenRecorder

screenshot

Nachdem ich nach einer einfachen und dennoch starken Lösung für die Aufnahme des Bildschirms gesucht habe, bin ich (neben dem mir schon bekannten RecordMyDesktop) auch auf SimpeScreenRecorder gestoßen. Dieses Tool bietet in einem einfach Interface sehr viele Optionen (u.a. kann man ein Fenster festlegen und dieses der Maus folgen lassen). Alles in allem sehr gefälliges Programm:

Installation über die Packman Paketquelle

oder über die Packman 1-Klick Lösung:

http://packman.links2linux.org/package/simplescreenrecorder

Mehr dazu auf der Entwickler Webseite:

http://www.maartenbaert.be/simplescreenrecorder/

Mai 30 2015

Automatisch entfernten Rechner im Lan mit WOL starten (Script)

Wer einen Rechner oder ein NAS ( Netzwerkspeicher ) automatisch beim Start von Linux hochfahren / booten möchte, kann dies mittels eines einfachen Scripts bewerkstelligen:

Dieses Script prüft mittels Ping, ob die Ziel-IP (target_ip) schon erreichbar ist. Sollte dem so sein, wird das Script beendet.

Findet es die IP Adresse nicht, dann wird ein Wake on Lan Befehl ausgesendet und 120 Sekunden gewartet (bis das Gerät fertig gebootet hat)

Nun erfolgt nochmals ein Ping an das Ziel. Wird das Ziel gefunden, ist alles in Ordnung und das Script wird beendet. Ansonsten wird von vorne begonnen.

 

 

Wir speichern das Script als “wol_autostart.sh” und machen es ausführbar.

Danach kopieren wir es in den Ordner /bin/ damit später der Befehl “wol_autostart.sh” zum Starten reicht.

 

Als letztes starten wir die Autostart Verwaltung von KDE (einfach das Wort in der SuseMenü-Suche eingeben) und klicken auf Programm hinzufügen. Hier lediglich “wol_autostart.sh” eingeben und fertig.

 

Quelle: https://calomel.org/wakeonlan.html

Mai 03 2015

Canon MP550 über ASUS RT-N18U / N66U Router

Nur ein kurzer Tipp. Die Einrichtung eines Druckers (in diesem Fall o.g. Canon) kann sich etwas schwerer gestalten, wenn man die Route erst testen möchte und nur ein Fehler zurück gegeben wird. Tatsächlich druckt der Drucker allerdings ganz wunderbar – man muss schlicht die Route angeben und ins “Blaue” hinein drucken:

Drucker_Server1

Drucker_Server2

Drucker_Server3

Drucker_Server4

Drucker_Server5

Apr 27 2015

Gimp Resynthesizer Plugin unter openSuse und Gimp 2.8

Ich hatte vor längerer Zeit einmal geschrieben, wie man mittels Resynthesizer Plugin für Gimp etwas ohne große Spuren zu hinterlassen aus einem Bild entfernen kann. Dieses Plugin ist auch für openSUSE verfügbar.

Die Installation erfolgt über software.opensuse.org:

https://software.opensuse.org/package/gimp-plugin-resynthesizer

Dort auswählen:

gimp_resynthesizer_plugin_software_opensuse_org

 

und mittels 1-Klick Installier installieren. Nach einem Neustart von Gimp ist nun u.a. “Heal Selection” unter Filter – Verbessern zu finden, was wohl die Rolle desResynthesizer Plugins übernimmt.

 

Und nochmal zwei schöne Beispiele:

gimp_res_fisch1 gimp_res_fisch2 gimp_res_keinfisch1 gimp_res_keinfisch2

 

Das 1. Beispiel ist zwar nicht perfekt, aber ich finde es dennoch erstaunlich, mit wie wenig Informationen ein so großer Teil des Bildes retuschiert werden kann.

 

Quellen:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Goldfish2.cropped.jpg

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Heterodontus_francisci_catalina.jpg

Mrz 29 2015

Godot compilieren und Android Template / Vorlage erstellen

Linux (Ubuntu) vorbereiten


Für alle weiteren Schritte nötig
Benötigte Pakete wie scons und build-essential installieren:

1. Godot Pfad anlegen und Godot-Source herunterladen:

2. Entpacken nach ~/godot

1-Zeiler – “Linux (Ubuntu) vorbereiten”:

 

Java einbinden:


Für Android und Linux Compiling notwendig

Quelle: http://tecadmin.net/install-java-8-on-centos-rhel-and-fedora/

Linux x64 165.17 MB jdk-8u40-linux-x64.tar.gz  Download über wget Befehl

1. Download und entpacken:

2. Version als aktuell verwendete setzen:

optional (wenn nötig) – oft wird nur die oben heruntergeladene Java Version im System gefunden, dann überspringen:

3. Pfade setzen:

4. Java Version überprüfen:

java version “1.8.0_40″

Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.8.0_40-b25)
Java HotSpot(TM) 64-Bit Server VM (build 25.40-b25, mixed mode)

5. JAVA_HOME /JRE_HOME / PATH Variable setzen:

1-Zeiler – “Java einbinden”:

 

Android SDK einbinden:


Für Android (apk) Export aus Godot

Quelle: http://maheo.eu/330-android-entwicklung-unter-opensuse-linux.php

1. SDK Download

–> http://dl.google.com/android/android-sdk_r24.1.2-linux.tgz (herunterladen)  Download über wget Befehl

( android-sdk_r24.1.2-linux.tgz in devl entpacken )

2. Pfad setzen

~/.bashrc/ bearbeiten (z.B. in Dolphin öffnen)

Hier nun irgendwo am Ende der Datei einfügen und speichern, ausloggen und wieder einloggen:

Alternativ im Terminal:

 

3. Android Tool öffnen / testen

Nach einem Neustart – nun im Terminal:

Folgende Pakete installieren:

  • Tools
  • Android 4.0.3 (API 15)
  • Android 2.2 (API 8)
  • Android 4.4.2 (API 19)
  • Extras – Android Support Library

Bildschirmfoto4

und wieder schließen 😉

4. ADB installieren

5. debug.keystore erstellen

6. NDK Download – optional
( nur für Android-Vorlagen Compilierung notwendig s.u. )

Download NDK (440Mb): http://developer.android.com/tools/sdk/ndk/index.html  Download über wget Befehl

android-ndk-r10c-linux-x86_64.bin – es handelt sich dabei um eine mit 7 zip entpackbare Datei, welche sich aber auch über folgende Befehle ins aktuelle Verzeichnis entpacken lässt:

7. NDK-Pfad im System einbinden – optional:
( nur für Android-Vorlagen Compilierung notwendig s.u. )

8. SDK-Pfad im System einbinden

 9. Godot konfigurieren:

Bildschirmfoto3

Nun können die .apk direkt aus Godot heraus erstellt werden.

2-Zeiler – “Android SDK einbinden”:

 

Quellen:
http://drm.sourceforge.net/wiki/index.php/Building_on_Linux_for_Android
http://stackoverflow.com/questions/26967722/how-to-install-android-ndk-in-linux

 

Android Export Vorlage / Template erzeugen


ACHTUNG: wie ich herausgefunden habe, kann mit der aktuellen stable, welche auf der Download-Seite angeboten wird, nach einer abgewandelten Export-Vorlage kein Spiel erstellt werden. Es muss auch das Programm compiliert werden (siehe unten). Möglicherweise wird dies mit dem nächsten Update obsolet.

Normalerweise reichen die Export-Templates von der Godot-Download-Seite vollkommen aus. Wer allerdings zusätzliche Module wie Admob einbinden möchte, kommt um eine selbst erstellte Version nicht herum.

Punkt 6 und 7 von der “Android” Anleitung oben müssen in diesem Fall zuerst noch durchgeführt werden!

1. Scons auf Android Ressourcen überprüfen

1.1. in den Godot-Source Ordner wechseln:

1.2. Prüfen, ob Scons die benötigten Android Ressourcen hat

Hier muss “android” in der Liste auftauchen

2. Android .SO erzeugen

Das führt zu einer normalen .so im Verzeichnis /bin als wäre der Vorgang mit “tools=no target=debug” durchgeführt worden.

Das Ergebnis ist daher eine sehr große Datei, da alle debug-Symbole enthalten sind.

Für die nächsten Vorgänge wird also
target=release_debug” oder “target=release
empfohlen (siehe “zur Info” unten)

3. Benötigte Unterordner in ~/godot anlegen:

4. Datei (.so) kopieren / verlinken

Nun muss die .so in den Android-Ordner “libs/armeabi” kopiert oder symbolisch verlinkt werden (bei Linux):

Bitte den Pfad <Deine compilierte .so Version> anpassen.

Hinweis 1: es darf immer nur eine .so im Verzeichnis liegen. Daher muss bei anderen Build-Typen (release, debug etc.) diese Datei immer ausgetauscht werden.

Hinweis 2: die Datei im Ordner bzw. der Name des symbolischen Links MUSS “libgodot_android.so” lauten. Andernfalls kommt es zu Fehlern.

Alternative —

X86 Alternative apk – einfach die o.g. Punkte gegen die folgenden austauschen:

2. Scons X86 Unterstützung (64bit)

Wer Unterstützung für x86 Android einbinden möchte, kann dies mit dem Compiler-Zusatz “x86=yes” bei scons tun (siehe 2.)
Dies führt allerdings dazu, dass die .apk am Ende rund 6 MB größer ist.

3. Benötigte Unterordner in ~/godot anlegen

4. Datei (.so) kopieren / verlinken

Nun muss die .so in den Android-Ordner “libs/x86″ kopiert oder symbolisch verlinkt werden (bei Linux)

Alternative ENDE

5. Toolchain Version anpassen – optional bei einem Versions-Fehler 

Es wird versucht, den Godot Android-Build aktuell zu halten, allerdings ändert Google seine Toolchain Version sehr oft. Sollte das Compilieren wegen einer falschen Toolchain Version abbrechen, kann diese erneurt werden.

5.1. Zuerst im NDK Ordner nach den aktuellen Versionen sehen.

~/devl/android-ndk-r10d/toolchains/
~/devl/android-ndk-r10d/platforms/

5.2. Nach “arm-linux-androideabi-4.8″ oder einer aktuelleren Version schauen (derzeitiger Stand: 4.9)

5.3. Umgebungs-Variablen setzen:

Achtung: bei einem 32bit NDK-Download lautet “linux-x86_64″ natürlich linux-x86

5.3. Für ARM:

 5.3. Für x86:

NDK_SYSROOT könnte auch “android-9” sein…

6. APK erstellen

Jetzt kommen wir zur eigentlichen Template-Erstellung

Godot benötigt eine frisch erstelle APK als Export Vorlage. Es öffnet diese APK, ändert ein paar Dinge im Innern, fügt die eigentlichen Programm Dateien hinzu und fügt alles wieder zusammen. Sehr praktisch das ganze.

Die Standard-Vorlage wurde mit folgendem Befehl compiliert:

Nun liegt im Ordner /godot/platform/android/java/bin die jeweilige APK (debug und / oder release), welche als Vorlage dient.

 

Hinweis: Cannot run program “~/devl/android-sdk-linux/build-tools/22.0.1/aapt” 

Sollte es zu einem Fehler kommen, kann es sein, dass ein 64bit System verwendet wird und einige 32bit Pakete fehlen. Diese können mit folgendem Befehl nachinstalliert werden:

 

Die beiden Dateien müssen nun mit dem folgenden Namen in deb Godot Vorlagen Ordner kopiert werden::

android_debug.apk
android_release.apk

– Fertig –

 

Sollte “android” wieder aus scons verschwinden, kann es sein, dass durch ein Update die Pfade entfernt wurden. Dann einfach nochmal folgenden Befehl im Terminal durchführen:

 

Zur Info:

Original Export Vorlage wurde wie folgend erstellen:

(debug)

Ausgabe APK liegt in:

platform/android/java/bin/Godot-release-unsigned.apk
(release)

Ausgabe APK liegt in:

platform/android/java/bin/Godot-release-unsigned.apk
(… wie zuvor)

1-Zeiler – “Android Export Vorlage / Template erzeugen”:

 


Godot Linux Version Compilierung


Für jene, die Godot aus dem Source-Code selbst compilieren möchten:
Derzeit zwingend erforderlich, wenn eine eigene Export-Vorlage benutzt werden soll:

1. Scons auf X11 testen:

>>  muss x11 anzeigen <<

2. Compilierung durchführen

Die erstellte Datei liegt nun als .bin im /bin Ordner und kann von dort kopiert / ausgeführt werden.

Quellen:
https://github.com/okamstudio/godot/wiki/compiling_linux
http://ashonit.blogspot.de/2014/03/compiling-godot-from-source-on-kubuntu.html
https://github.com/Mavhod/GodotAdmob

Jan 09 2015

In eigener Sache: neues Theme

Lange Zeit habe ich CustomCommunity für WordPress als Theme genutzt. Da mit dem Sprung auf Version 2 sämtliche Einstellungen verloren gehen und die Konfigurationsmöglichkeiten stark verändert wurden, bin ich nun auf das Graphene-Theme umgestiegen, welches ich auf einem anderen Blog einsetze und sehr zufrieden damit bin.

Sollten nun unerwartete Effekte auftreten, dann bitte ich diese einfach kurz in der Kommentar-Leiste zu berichten. Vielen Dank.

Jan 01 2015

BenQ Monitor mit HDMI – Bild bleibt schwarz oder schwarze Rahmen

Wenn man sich einen neuen Monitor zulegt, sollte man eigentlich davon ausgehen, dass man lediglich die Geräte austauscht muss. Nicht so bei meinem BenQ Modell (GL2450). Da das zweite Problem (der große, schwarze Rahmen indirekt etwas mit Linux zu tun hat (bzw. mit der Catalyst Version von Linux), stelle ich es auch unter den Linux-Tags ein. Vielleicht hilft es ja wieder dem ein oder anderen.

Das 1. Problem:

Der Bildschirm bleibt schwarz, obwohl das Kabel erkannt wurde.

Hier liegt die Ursache in der Software des Bildschirms selbst: Es wird nur das Bild des VGA Anschlusses ausgegeben. Hat man den Monitor also lediglich an HDMI angeschlossen, wird das Signal nicht erkannt. Wer jetzt annimmt, man könnte mittels Menü-Taste den Eingang umstellen, irrt. Das Menü bleibt bei fehlendem Signal geschlossen.

Die Lösung:
Monitor über ein VGA Kabel (liegt der Verpackung bei) anschließen und dann mittels Menü-Taste auf System – Eingabe – HDMI wechseln. Dort kann man auch gleich den “Automatischen HDMI-Wechsel” auf EIN stellen.

Das 2. Problem:

Das Bild wird nicht auf die volle Größe skaliert / es befindet sich ein dicker, schwarzer Rahmen um das Bild

Die Ursache bzw. der Sinn dahinter ist mir nicht ganz ersichtlich, allerdings wird im Catalyst Control Center bei der Skalierungs-Option ein Underscan-Wert vorgegeben. Wenn wir diesen auf 0 setzen, wird das Bild augenblicklich auf die maximale Größe skaliert.

Die Lösung:
Catalyst Control Center mit Administrations-Rechten öffnen und den Wert bei Skalierungsoptionen auf 0 schieben:
monitor_benq

Nov 30 2014

Cronjob für TTRSS auf Raspberry Pi / Banana Pi

Wer ein Script regelmäßig aufrufen möchte, der bedient sich eines Cronjobs. Hier ein Beispiel für einen Job alle 15 Minuten zur Aktualisierung der Newsfeeds bei Tiny Tiny RSS.

Für Raspberry Pi:

dort eintragen:

Für Banana Pi:

dort eintragen:

Da wir uns bei dem Banana Pi standardmäßig als root einloggen, müssen wir dem Crontab einen “normalen” User als Aufruf mitgeben (mehr dazu unten).

Tipp:

Wer bei Banana Pi den Nano Editor nutzen möchte, kann auch folgenden Befehl nutzen:

Anmerkung:

Ruft man update.php als root-Benutzer auf, dann erhält man folgenden Fehler / Hinweis:

Das lässt sich mittels folgendem Befehl umgehen, indem wir für den Aufruf auf einen non-root User wechseln.

Anmerkung 2:

Bei folgendem Fehler sind die Verzeichnis-Rechte noch nicht vergeben:

Das könnt ihr mit dieser Zeile ändern:

Anmerkung 3:

Der PHP Pfad muss natürlich stimmen. Das könnt ihr mittels folgendem Befehl testen:

Sollte der Fehler “php not found” erscheinen, dann müssen wir noch php5 und php5-cli nachinstallieren:

Nov 29 2014

Lighttpd Webserver + PHP5 + MySQL + FTP Server unter Bananian

Hier habe ich bereits beschrieben, wie man den Lighttpd Webserver, PHP5 und MySQL Server unter Raspbian installiert. Da sich die Installation unter Bananian kaum unterscheidet, werde ich mich sehr kurz halten.

Zuerst die Paketliste aktualisieren:

Nun alle benötigten Pakete installieren:

Bei der MySQL Installation ein Passwort vergeben und als Server-Software Lighttpd wählen.

Bei phpmyadmin: Konfigurieren der Datenbank für phpmyadmin mit dbconfig-common? – JA

Für den FTP Server verweise ich auf diese ausgezeichnete Anleitung:
http://willy-tech.de/ftp-server-auf-raspberry-pi-mit-proftpd/ oYoX:  FTP-Server Auf Raspberry Banana Pi Mit ProFTPD (219.0 KiB - 787 Downloads)

Fertig :)

Nov 29 2014

Wlan auf Bananian / Banana Pi einrichten

Da ich noch einen Nano Wlan-Adapter von meinem Raspberry herum liegen habe, werde ich diesen nun an meinem Banana Pi betreiben. Das gute Stück hat keine 3 Euro auf eBay gekostet und sieht so aus:
wpid-camera_20141128192341065.jpg
Der Händler hat ihm den allumfassenden Namen “150Mbps 150M Mini USB WiFi Wireless Adapter Network LAN Card 802.11n/g/b EP98″ gegeben… aber das nur am Rande.

Wer auf Nr-Sicher gehen möchte, schaut sich zuerst die Liste mit unterstützten Sticks an.

Installation

Zuerst müssen wir 3 Pakete (und deren Abhängigkeiten) installieren (vielen Dank Thomas):

also im Terminal:

Nach dem Anschließen des Wlan-Sticks an unseren Banana Pi können wir mittels SSH und folgendem Befehl nachsehen, ob er erkannt wurde:

unter anderem wird folgendes (bei dmesg) erscheinen:
usbcore: registered new interface driver rtl8192cu

Wenn also der neue Treiber im System eingebunden wurde, kann dieser mit diesen beiden Befehlen im System als Netzwerk-Gerät verankert werden:

Konfiguration

Damit der Wlan-Zugang auch genutzt wird, müssen wir natürlich noch die Zugangsdaten im System hinterlegen. Dazu öffnen wir die Konfigurations-Datei mit folgendem Befehl:

Hängt bitte die Code-Zeilen unten nur an – NICHT die vorhandenen Zeilen löschen, da ihr euch sonst nur noch sehr schwer / gar nicht mehr mit dem Banana Pi verbinden könnt.

Hier können wir auf Wunsch auch gleich eine feste IP Adresse vergeben. Dazu unten mehr.

Für eine dynamische IP hängen wir folgendes an:

Passt hier bitte folgende Zeilen an:
wpa-ssid – Name eures Wlan-Netzwerks (wie er freigegeben wurde)
wpa-psk – das Wlan Passwort

Für die statische IP Adresse hängen wir alternativ folgenden Code an:

Passt hier bitte folgende Zeilen an:
adresss – die gwünschte IP des Banana Pi
netmask – kann meistens bleiben
gateway – die IP eures Routers
wpa-ssid – Name eures Wlan-Netzwerks (wie er freigegeben wurde)
wpa-psk – das Wlan Passwort

STRG + O zum Speichern
STRG + X zum Schließen von Nano

Nun startet ihr noch das Netzwerk neu:

Wenn ihr nun das Netzwerk-Kabel abzieht, dann wird automatisch über Wlan eine Verbindung hergestellt.

Wenn nicht:
Dann liegt wahrscheinlich ein Treiber-Problem vor. Mehr dazu unter folgendem Link
https://wiki.debian.org/rtl819x

Hier noch eine gute Anleitung für Wlan auf dem Raspberry Pi: http://www.datenreise.de/raspberry-pi-wlan-einrichten-edimax/ oYoX: 

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